Zur heutigen Wahl von Manuela Matz zur Dezernentin für Wirtschaft, Stadtentwicklung, Liegenschaften und Ordnungswesen erklären die Stadtratsmitglieder der Freien Wähler-Gemeinschaft (FW-G), Claus Berndroth und Kurt Mehler:

„Wir freuen uns, dass es der CDU gelungen ist, eine kompetente Nachfolgerin für den scheidenden Wirtschaftsdezernenten Sitte zu stellen. Die Ampelkoalitionen sind dagegen offenbar nicht in der Lage, kurzfristig gutes Personal hierfür zu finden. Sie stehen mit leeren Händen da.

Darüber hinaus zeugt es nicht von besonderer Loyalität und innerer Geschlossenheit der Ampelfraktionen, dass der eigene Kandidat sie mit seiner kurzfristigen Absage so sehr vor den Kopf stößt. Aus dieser Not heraus den politischen Gegner zum Dezernenten machen zu müssen – das ist der Anfang vom Ende der Regierungsfähigkeit“, so der Fraktionsvorsitzende der FW-G, Claus Berndroth.

„Wir sind gespannt, wie sich die zukünftige Zusammenarbeit mit den Vertretern der Ampelfraktionen im Stadtvorstand gestaltet. Sehr bedauerlich ist aber auch, dass der von uns vorgeschlagene Kandidat, Thomas Rosner, nicht die notwendige Mehrheit gefunden hat. Wir hatten uns für diesen externen Bewerber entschieden und ihn vorgeschlagen, weil er nach unserer Auffassung die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit mitbringt“, so Kurt Mehler abschließend.